Kontaktlinsen beim Reiten
Gerade beim Reitsport ist es sehr unbequem wenn man eine Brille aufhat. Durch das Auf und Ab verrutscht sie leicht und ist so eher störend als förderlich. Auch kann es passieren dass sie bei einem rasanten Galopp von der Nase gleitet, und dann nützen auch Sportbügel nicht mehr viel, wenn sie einmal verbogen ist, oder die Gläser kaputt sind. Doch völlig blind können Reiter mit Sehschwäche auch nicht durchs Gelände reiten, denn eine optimale Sicht ist wichtig für Reiter und Pferd.
Daher sind Kontaktlinsen eine gute Alternative im Reitsport. Hier ist allerdings darauf zu achten, dass man keine harten Linsen nimmt. Diese passen sich dem Auge nicht so gut an und gerade bei staubigem Gelände kann schnell Staub ins Auge kommen, der sich unter der Linse festsetzt.
So sollte man beim Reiten eher auf weiche Kontaktlinsen setzen, die sich dem Auge perfekt anpassen. Sie lassen auch keinen Staub unter die Linse und sind problemlos ohne zu drücken zu tragen. Wer nicht zu viel Geld investieren möchte und sonst harte Kontaktlinsen hat, sollte sich einfach ein Paar weiche Tageslinsen beim Optiker kaufen und diese dann nur speziell zum Reiten tragen. Der Vorteil von weichen Linsen ist, dass sie sich ganz fest an die Linse ansaugen, so dass kaum Zwischenräume da sind.